Aktuelle Nachrichten

17
Jan

Aargauer Senioren wehren sich gegen Altersguillotine bei Hausärzten

Der Aargauische Seniorenverband, als Dachverband von regionalen Seniorenorganisationen und Pensioniertenvereinigungen mit rund 4’000 Mitgliedern, wehrt sich gegen jegliche Diskriminierung und im Besonderen gegen eine Diskriminierung im Alter. Nach Zeitungsinformationen zieht das Gesundheitsdepartement des Kantons Aargau die Einführung einer Alterslimite für Ärzte als Grundversicherer in Erwägung. Das würde bedeuten, dass Hausärzte ab dem 70. Altersjahr alle 2 Jahre bei einem Vertrauensarzt vorsprechen müssten, ansonsten sie die Berechtigung für die Berufsausübung verlieren würden. Der Aargauische Seniorenverband ist äusserst besorgt über obgenanntes Ansinnen, umso mehr als auch im Kanton Aargau grosse Probleme mit Nachfolgeregelungen in Hausarztpraxen bestehen. Eine breit abgestützte Umfrage des Aargauischen Ärzteverbands hat bestätigt, dass jeder zweite Hausarzt im Aargau seine Praxis einem Nachfolger übergeben möchte. Diese Umfrage zeigt ebenfalls, dass im Aargau in allen Bezirken eine Unterversorgung bei Haus- und Kinderärzten besteht. Der Aargauische Seniorenverband bittet das Departement Gesundheit und Soziales um Beantwortung folgender Fragen: Würde diese neue Regelung nur die Hausärzte betreffen und falls ja, warum? Wären Spezialärzte von dieser Regelung ausgenommen? Warum wurde das Alter 70 gewählt und nicht 75 Jahre (das Parlament hat kürzlich z. B. die Alterslimite für Fahreignungsprüfungen von 70 auf 75 Jahreerhöht)? Ist diese neue Regelung in Anbetracht des bestehenden Hausärztemangels angebracht und opportun? Gab es in der Vergangenheit Problem mit älteren Ärzten und wie äusserten sich diese konkret? Besteht nicht ein gewisser Widerspruch zwischen dem Leitsatz 1 zur Alterspolitik und dem geplanten Vorgehen? (Zitat: „Im Kanton Aargau werdenErfahrungen und Leistungen von älteren Menschen wertgeschätzt“) Bestehen allenfalls auch Überlegungen, im Kanton Aargau schon bald auch bei Apothekern, Zahnärzten, Anwälten, etc. eine Altersguillotine aufzuerlegen? Unsere Argumente gegen die erwähnte Regulierung:Von den 598 praktizierenden Hausärzten sind im Kanton Aargau 23 Personen über 70 Jahre (ca. 4%) und ganze 7 sind über 75 Jahre alt (ca. 1%). Es stellt sich dieFrage, ob sich der zu erwartende bürokratische Mehraufwand in Anbetracht der vernachlässigbaren Prozentsätze von 4% resp. 1% bei den Hausärzten im Kanton Aargau rechtfertigt. Ältere Hausärzte verfügen in der Regel über einen grossen Erfahrungsschatz. Sie haben sehr oft ältere Patientinnen und Patienten, welche sie über Jahrebetreut haben und es besteht ein wertvolles Vertrauensverhältnis. Ältere Hausärzte nehmen sich oft mehr Zeit für ganzheitliche Beratungsgespräche als Jüngere. Oft nehmen sich ältere Ärzte auch noch Zeit für Hausbesuche. Für ältere Personen ist es oft schwierig und es besteht eine Hemmschwelle, sich einem neuen, unbekannten Arzt anzuvertrauen. Falls ein Hausarzt seinen „beruflichen Zenit“ überschritten hat sind die heutigen Patientinnen und Patienten kritisch genug und beenden von sich aus dieKonsultationen bei diesen Ärzten. Der Kanton Aargau – wie auch alle anderen Kantone in der Schweiz mit derartigen Plänen – muss sich fragen, ob es nicht sinnvoller wäre, der Bevölkerung eine gute gesundheitliche Grundversorgung zu gewährleisten, anstatt den älteren Hausärzten mit juristischen und administrativen Massnahmen die weitere Ausübung ihres Berufes zu vergraulen. Es gilt auch zu berücksichtigen, dass der Nachwuchs an Ärzten, die eine Hausarztpraxis führen wollen trotz gegenteiliger Prognosen nicht zunimmt, sondern eher abnimmt.

Aargauer Senioren wehren sich gegen Altersguillotine bei Hausärzten
13
Jan

Schweizer Senioren schlucken zu viel und zu lange Beruhigungsmittel

Benzodiazepine sind Medikamente, die bei Schlafproblemen zum Einsatz kommen. Allerdings haben sie auch Nebenwirkungen, die mit höherem Alter noch zunehmen. Benzodiazepine sollten deshalb nicht während längerer Zeit eingenommen werden. Eine Studie im Auftrag des Swiss Medical Board (SMB) hat den Schlafmittelkonsum in der Schweiz untersucht und gezeigt, dass Grund zur Besorgnis besteht. Die Studie wurde vor kurzem in der Zeitschrift «BMJ Open» veröffentlicht. Zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen verschreiben Ärzte häufig Benzodiazepine. Grosse Studien zeigen jedoch, dass sich vor allem bei älteren Menschen das Risiko für Verwirrtheitszustände und Unfälle mehr als verdoppelt, wenn Benzodiazepine oder andere Beruhigungs- oder Schlafmittel verordnet werden. Aus diesem Grund raten internationale Leitlinien von einer längeren Einnahme von Benzodiazepinen ab. Allerdings gibt es Hinweise, dass diese Empfehlungen in der Schweiz zu wenig Beachtung finden. Dies hat das Swiss Medical Board veranlasst, beim Centre universitaire de médecine générale et santé publique, Lausanne (Unisanté), eine Studie in Auftrag zu geben, die mehr Klarheit schaffen sollte. Deren Resultate wurden vor Kurzem in der Zeitschrift «BMJ Open» veröffentlicht. Die Forscher hatten Zugriff auf anonymisierte Daten der Krankenversicherung Groupe Mutuel und untersuchten, wie viele der über 65-jährigen Patienten in den Kantonen Aargau, Basel, Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Tessin, Waadt und Wallis im Jahr 2017 Benzodiazepine erhalten hatten, wie lange dies geschah und ob ein Zusammenhang bestand mit einem Krankenhausaufenthalt, mit den Gesundheitskosten und mit dem Wohnort. Insgesamt wurden 69’005 Personen im Alter über 65 Jahre in die Studie einbezogen. Rund 20% hatten 2017 mindestens einmal Benzodiazepin erhalten. 40 % der Patienten, bei denen Benzodiazepine verschrieben wurden, erhielten 90 oder mehr Tagesdosen; bei ihnen dauerte die Benzodiazepin-Gabe also länger als drei Monate. Eine vertiefte Analyse zeigte, dass die Zahl der Benzodiazepin-Verschreibungen mit dem Alter zunahm, dass Frauen Benzodiazepine etwa doppelt so häufig verwendeten wie Männer und dass Versicherte mit einer Franchise von 2'500 Franken wesentlich seltener Benzodiazepine einnahmen als Versicherte mit einer Franchise von 300 Franken. Die Studie fand auch einen Zusammenhang zwischen Benzodiazepin-Gebrauch und unfallbedingtem Krankenhausaufenthalt sowie der Höhe der Gesundheitsausgaben. Zudem wurden grosse Unterschiede im Verschreibungsverhalten den Westschweizer Kantonen und den zwei Deutschschweizer Kantonen beobachtet. Für den Expertenrat des Swiss Medical Board sind die Resultate dieser Studie eine Bestätigung dafür, dass die Empfehlungen der Fachgesellschafen in der Praxis zu wenig Beachtung finden. Er bedauert zudem, dass die Studie auf jene Kantone beschränkt war, in denen keine Selbstdispensation möglich ist; die Generalisierbarkeit der vorliegenden Ergebnisse auf die ganze Schweiz ist daher eingeschränkt. Ungeachtet der Diskussion über die Vor- und Nachteile der Selbstdispensation wäre es wünschenswert, wenn in den betroffenen Kantonen die direkte Medikamentenabgabe durch die Arztpraxen einheitlich erfasst würde. Ohne eine flächendeckende Datenerhebung bleiben aus Sicht des Expertenrates hinsichtlich der Verschreibung von Psychopharmaka an ältere Menschen viele Fragen offen. Der Expertenrat würde es begrüssen, wenn die zuständigen Fachgesellschaften die bereits begonnenen Anstrengungen zur Senkung des Benzodiazepin-Konsums intensiv weiterverfolgten. Weitere Analysen zur Häufigkeit, aber vor allem auch zu den Ursachen dieser Verschreibungspraxis könnten dies unterstützen. Die Studie (englisch) kann unter http://bmjopen.bmj.com/cgi/content/full/bmjopen-2019-031156 eingesehen werden.

Schweizer Senioren schlucken zu viel und zu lange Beruhigungsmittel
9
Jan

Das Essen im Alter soll genussvoll bleiben

Ob in Gemeinschaft oder allein, das Essen im Alter soll genussvoll bleiben. Dabei gilt es zu beachten, dass die Bedürfnisse des Körpers sich mit zunehmenden Alter ändern. Vor allem ist eine genügende Eiweiss-, Vitamin-D- und Flüssigkeitszufuhr wichtig.

Das Essen im Alter soll genussvoll bleiben
8
Jan

Das Trottoir ist ein Gehweg und kein Fahrweg

Das Trottoir ist ein Tummelfeld: Fussgänger, Skate- und Kickboarder, Rollschuhfahrer sowie Velo fahrende Kinder im vorschulpflichtigen Alter teilen sich heute die Gehwege. Jetzt will der Bund sie für eine weitere Gruppe öffnen: Neu sollen auch Primarschüler mit ihren Fahrrädern das Trottoir benützen dürfen – sofern kein Radweg vorhanden ist. Die Alterslimite wird auf zwölf Jahre angesetzt.

Das Trottoir ist ein Gehweg und kein Fahrweg
7
Jan

AHV macht es mehr als spannend mit der Auszahlung

Lange Gesichter bei vielen AHV-Bezügern im neuen Jahr. Nicht wie sonst am 5. oder 6. des Monates, sondern drei Tage später werden die AHV-Renten ausbezahlt. Der Grund: Verzögerungen wegen den Festtagen.

AHV macht es mehr als spannend mit der Auszahlung
27
Dez

5 Tricks, um Plastiksäckli zu sparen

Ab 1. Januar kosten alle Plastiksäcke etwas – auch in den Fachmärkten wie SportXX, Do it + Garden oder melectronics. So will die Migros den Plastikverbrauch weiter eindämmen. Damit Sie die Plastiksäcke nicht kaufen müssen, hat die Migros auf Facebook fünf Tricks zusammengestellt.

5 Tricks, um Plastiksäckli zu sparen
15
Dez

FOOD NINJAS KÄMPFEN GEGEN FOOD WASTE IN DER SCHWEIZ

In der Schweiz geht ein Drittel aller essbaren Lebensmittel verloren. Jährlich werden 2,8 Millionen Tonnen Lebensmittel, die eigentlich zum Verzehr vorgesehen waren, weggeworfen (Food Waste). Das entspricht 4,5-mal dem Gewicht der Schweizer Bevölkerung. Diese Verschwendung belastet nicht nur das Portemonnaie, sondern schadet auch der Umwelt. Unter der Leitung der Stiftung Pusch will eine breite Allianz von Bund, Kantonen, Gemeinden, Unternehmen und Verbänden diesen Zustand ändern.

FOOD NINJAS KÄMPFEN GEGEN FOOD WASTE IN DER SCHWEIZ
13
Dez

Zug um Zug zum Gratis-Internet im Fernverkehr und internationalen Zügen

Ab Ende 2020 können Reisende im Fernverkehr basierend auf der guten Mobilfunkversorgung in der Schweiz gratis im Internet surfen. Und künftig verbessert eine neue Audiounterstützung im Zug die Kundeninformation für Sehbehinderte. Bereits ab Fahrplanwechsel 2020 stehen Reisenden in den internationalen Zügen Astoro und Giruno kostenlos WLAN, elektronische Zeitungen und Filme zur Verfügung.

Zug um Zug zum Gratis-Internet im Fernverkehr und internationalen Zügen
12
Dez

Ständerat will nur eine Mini-Überbrückungsrente

Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, steht ein Recht auf Anerkennung ihres Berufslebens zu. Überbrückungsrenten sollen die soziale Sicherheit älterer, ausgesteuerter Arbeitslosen stärken. Nun will der Ständerat die Leistungen massiv kürzen und sie nur bis zum Erreichen des vorzeitigen und nicht des ordentlichen Rentenalters ermöglichen. Diese Unterminierung des wichtigen Kompromisses der Sozialpartner ist für die SP absolut unannehmbar, wie sie in einer Mitteilung von heute Donnerstag schreibt.

Ständerat will nur eine Mini-Überbrückungsrente
12
Dez

Notruf-App für Gehörlose in der Deutschschweiz

Tausende von Gehörlosen in der Deutschschweiz können mit der neuen Notruf-App DeafVoice rund um die Uhr selbständig eine direkte Verbindung zur örtlichen Polizei, Feuerwehr und anderen Notfalldiensten herstellen. Sie teilen der zuständigen Einsatzzentrale ihre Notlage mit und die App sorgt dafür, dass die Einsatzzentralen auch direkt antworten können. Dies ist möglich dank Umsetzung von Text in Sprache und umgekehrt von Sprache in Text. Die App übermittelt die genaue Standortadresse der Betroffenen auf Basis des GPS-Signals.

Notruf-App für Gehörlose in der Deutschschweiz
12
Dez

Ärgern Sie sich auch wie der Rest der Schweiz?

Die drei grossen Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen tragen jährlich ihre Beratungsanfragen, Beschwerden und Meldungen zusammen und erstellen die Ärgerliste der Konsumenten. Dieses Jahr ärgerten sich die Konsumentinnen und Konsumenten am häufigsten über Produktemängel, Garantiefragen und Lieferprobleme, gefolgt von aggressiven und unlauteren Verkaufsmethoden. An dritter Stelle folgen Probleme mit Telekom-Anbietern.

Ärgern Sie sich auch wie der Rest der Schweiz?
11
Dez

Mit Schoggiherzen und der Eule Mimi gegen Einsamkeit

Auch dieses Jahr engagiert sich die Migros mit ihrer Spendenkampagne um Weihnachten wieder gegen Einsamkeit und Armut in der Schweiz. Das gesammelte Geld ist für Hilfsprojekte bestimmt, die bedürftige Menschen aus der Isolation führen. Das Geld fliesst in Projekte von Caritas Schweiz und anderen Hilfswerken.

Mit Schoggiherzen und der Eule Mimi gegen Einsamkeit
10
Dez

Vögel füttern im Winter

Wenn im Winter Eiseskälte herrscht und uns der Wind um die Ohren pfeift, ziehen wir uns gerne in die behagliche Wohnung zurück. Oft kommt dabei das Bedürfnis auf, den Wildvögeln ebenfalls ein wenig Komfort in Form einer Futterstelle anzubieten. Dabei sollten jedoch ein paar Punkte beachtet werden.

Vögel füttern im Winter
6
Dez

Bundesrat: Krankenkassen sollen Kosten für Pflegematerial immer übernehmen

Der Bundesrat will eine schweizweit einheitliche Vergütung für das Pflegematerial einführen. Künftig sollen die Krankenversicherer die Finanzierung des Pflegematerials unabhängig davon übernehmen, ob die Anwendung direkt durch Patientinnen und Patienten, eine nichtberuflich mitwirkende Person oder eine Pflegefachperson erfolgt. Diese Regelung soll im Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) verankert werden. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 6. Dezember 2019 einen entsprechenden Vernehmlassungsentwurf verabschiedet. Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) sieht heute eine separate Vergütung für Materialien vor, die die Patientinnen und die Patienten direkt oder unter Beihilfe von nichtberuflich mitwirkenden Personen verwenden und die in der Mittel- und Gegenständeliste (MiGeL) aufgeführt sind. Für das in den Pflegeheimen und bei der ambulanten Pflege vom Pflegefachpersonal verwendete Pflegematerial (z. B. Inkontinenzhilfen, Verbandmaterial) ist indessen keine separate Vergütung vorgesehen. Der Bundesrat will die Unterscheidung zwischen den beiden Verwendungsarten aufheben und somit die Finanzierung des Pflegematerials ambulant und im Pflegeheim sichern. Mit dieser Lösung entfällt der administrative Aufwand der Krankenversicherer und Leistungserbringer für die Unterscheidung der Verwendungsarten. Zudem wird das Risiko vermieden, dass die Patientinnen und Patienten keinen Zugang zum benötigten Pflegematerial mehr haben, weil die Kosten nicht gedeckt sind. Vergütung durch die Obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP)Die vom Bundesrat vorgeschlagene Regelung ermöglicht neu eine schweizweit einheitliche Vergütung für das Pflegematerial. Dies unabhängig davon, ob es vom Pflegepersonal oder von der Patientin oder dem Patienten bzw. von nichtberuflich mitwirkenden Personen verwendet wird. Die Vergütung erfolgt ausschliesslich durch die OKP. Damit sind die Modalitäten der Rechnungsstellung für die Leistungserbringer und Versicherer geklärt. Kantone und Gemeinden werden entlastetDie Neuregelung verursacht für die OKP Mehrausgaben von schätzungsweise rund 65 Millionen Franken pro Jahr. Gleichzeitig werden die Kantone und Gemeinden um denselben Betrag entlastet.

Bundesrat: Krankenkassen sollen Kosten für Pflegematerial immer übernehmen
28
Nov

Bundesrat verlängert Normalarbeitsvertrag für Hausangestellte

Die Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Hauswirtschaft (NAV Hauswirtschaft) wird um drei Jahre verlängert. Die Mindestlöhne werden angepasst. Dies hat der Bundesrat am 27. November 2019 entschieden. Die Verlängerung tritt am 1. Januar 2020 in Kraft und gilt bis zum 31. Dezember 2022.

Bundesrat verlängert Normalarbeitsvertrag für Hausangestellte
21
Nov

PET-Sammlung soll hochwertig bleiben: Bundesrat will Bevölkerung sensibilisieren

Das separate Recycling von PET-Getränkeflaschen ist mit einer Recyclingquote von über 80 Prozent seit Jahren ein Erfolg. Das System ist aber gefährdet: Weil zunehmend PET-Getränkeflaschen in gemischten Kunststoffsammlungen landen, geht reines PET verloren. Der Bund und der Verein PET Recycling Schweiz wollen das PET-Recyclinggut erhalten. Im Vordergrund stehen Massnahmen zur Sensibilisierung und Information der Bevölkerung. Der Bundesrat hat am 20. November 2019 einen Bericht zur Beantwortung eines Postulats gutgeheissen.

PET-Sammlung soll hochwertig bleiben: Bundesrat will Bevölkerung sensibilisieren
20
Nov

Die Ernährungsberatin weiss Rat bei Sodbrennen

Unter Sodbrennen versteht man brennende Schmerzen hinter dem Brustbein, die von saurem Aufstossen begleitet werden können. Als zusätzlich Symptome können Blähungen und Übelkeit auftreten. Verursacht wird dies in dem die im Magen produzierte Säure zurück in die Speiseröhre fliesst. Bewusste Ernährung und ein Blick nach Innen können das Leiden lindern.

Die Ernährungsberatin weiss Rat bei Sodbrennen
19
Nov

Gesundheitskosten steigen nächstes Jahr um 3,3 Prozent

Die Gesundheitsausgaben wachsen 2019 um 3.6% und damit etwas kräftiger als in den beiden Jahren davor. Verantwortlich dafür sind unter anderem die wieder leicht steigenden Löhne und der wachsende Anteil der älteren Bevölkerung. 2020 und 2021 dürften die Gesundheitsausgaben um 3.3% und 3.6% zunehmen. Das sind die Ergebnisse der halbjährlichen KOF Gesundheitsausgabenprognose, die sie mit einem Forschungsbeitrag von comparis.ch erstellt hat.

Gesundheitskosten steigen nächstes Jahr um 3,3 Prozent
19
Nov

Freudige Überraschung für die Biologen unter den Senioren

Im Rahmen einer explorativen Studie wurden auf einer Versuchsparzelle am Agroscope-Standort Changins (VD) in einer Rapskultur zahlreiche Käferarten gezählt, darunter auch einige seltene Arten. Aufgrund des hohen Erfassungsaufwandes erfolgte die Studie auf nur einer Rapsparzelle und ist daher nicht repräsentativ für alle Rapskulturen in der Schweiz. Insgesamt wurden auf dieser Parzelle jedoch fast 12’000 Individuen aus 104 Arten identifiziert. Selbst wenn die Rapsschädlinge die überwiegende Mehrheit bildeten, überrascht die nachgewiesene Artenvielfalt, weil die städtische Nähe und das Ackerland grundsätzlich als ungünstig für die Artenvielfalt gelten.

Freudige Überraschung für die Biologen unter den Senioren
19
Nov

Sichtbare Unterschiede beim Nahrungsmittelkonsum

Im Jahr 2017 betrug das durchschnittliche verfügbare Einkommen der Privathaushalte der Schweiz 6984 Franken pro Monat. Ein Grossteil dieses Betrags – nämlich 5281 Franken – wurde für den Konsum von Gütern und Dienstleistungen verwendet. Für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke gaben die Haushalte im Durchschnitt 636 Franken aus. Dabei gibt es jedoch Unterschiede je nach Haushaltstyp. Dies geht aus den Ergebnissen der Haushaltsbudgeterhebung 2017 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Sichtbare Unterschiede beim Nahrungsmittelkonsum
19
Nov

Krankenkassenprämien belasten vor allem Senioren

Haushalte mit älteren Paaren werden prozentual am höchsten durch die Prämien der Grundversicherung belastet. Erst ­danach folgen Alleinerziehende und Paare mit Kindern. Dies zeigt eine neue Erhebung der Ärzteorganisation FMH.

Krankenkassenprämien belasten vor allem Senioren

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